Quellenübersicht:
Das Projekt Potbund im Ruhrgebiet verfolgt die Vision eines dezentralen soziokulturellen Zentrums, das nicht durch Gebäude, sondern durch zirkulierende Publikationen und niederschwellige Aktionen entsteht. Den Kern bilden handgefertigte Hefte wie der spielerische „Druckpunkt“ und das politisch-kantige „Schwarzer Pott“, die als mobile Infrastruktur dienen und Menschen jenseits digitaler Filterblasen im öffentlichen Raum verbinden. Getragen von den ethischen Werten der Gewaltfreiheit und dem Schutzraum des AS-Instituts, nutzt die Initiative kreative Methoden wie die „Nullnummernstrategie“ und das Versammlungsrecht, um Straßen temporär in soziale Knotenpunkte zu verwandeln. Ziel ist es, die herkömmliche „Qualitätskultlogik“ zu durchbrechen und eine partizipative Stadtkultur zu schaffen, die bürgerschaftliches Engagement ohne hohen Verwaltungsaufwand oder Elitarismus ermöglicht.

Transcription:
Stell dir mal vor, du stehst an einem so richtig trüben Dienstag in Botrop an der Bushaltestelle
oder Essen irgendwo im Rohgebiet halt.
Genau, irgendwo im Pot. Es regnet dieses typische Nieselwetter. Du wartest auf deinen Bus, guckst du auf die nasse Holzbank neben dir und da liegt einfach ein kleines handgedrucktes Heft.
Hm.
Auf dem Cover grinst dich so ein gezeichnetes Eichhörnchen an, das einen Besen in der Fote hält. Du nimmst es mit, blätterst ein bisschen, steckst es vielleicht in die Jackentasche.
Ja. Und Ohne dass du es in dem Moment auch nur ansatzweise ahnst, hast du genau damit gerade den ersten kleinen Grundstein für ein komplett neues Kulturzentrum in deiner Stadt gelegt.
Richtig krass, oder? Und damit hallo und willkommen zu unserem heutigen Deep Dive. Wir schauen uns heute mal ein ziemlich abgefahrenes Projekt aus dem Rohgebiet an. Das Ganze nennt sich Potbund.
Ähm Potbund. Genau. Und das Spannende ist, wir haben hier verschiedene Konzeptpapiere, Flyer, Manifeste und sogar so eine handgezeichnete Mindmap vorliegen.
Ja, und unsere Mission heute ist, dass dieses Projekt mal komplett zu entschlüsseln, weil eigentlich kennen wir Kulturzentren ja ganz anders, ne? Man denkt an riesige Backsteingebäude, an Brandschutzverordnungen, super komplizierte Mietverträge.
Oh ja, und ewige Förderanträge.
Genau. Und unfassbar viel Verwaltung, bevor auch nur ein einziger Mensch einen Raum betritt. Und Potbund dreht das halt komplett um. Die fangen nicht mit dem Gebäude an, sondern quasi mit kleinen Heften, die in der Stadt zirkulieren.
Was methodisch eig eigentlich ein totaler Geniereich ist. Also wir versuchen heute mal nachzuzeichnen, wie aus so loser Nachbarschaftshilfe und ein paar gedruckten Zetteln wirklich eine feste soziale Infrastruktur geknüpft wird.
Also ein echtes soziokulturelles Zentrum, nur eben dezentral. Aber bevor wir zu diesen Publikationen kommen, lass uns mal ganz an den Anfang gehen. Was genau ist Port Bunden eigentlich an der Basis?
Also im Kern ist es ein offener kultureller und praktischer Projektzusammenhang im Rohgebiet. Das klingt jetzt vielleicht etwas sperrig, aber in der Praxis ist das extrem niedrigschwellig.
Mhm. Was heißt das konkret?
Es geht um ganz einfache Dinge. Zusammen was reparieren, basteln, Nachbarschaftshilfe leisten. In dieser Projektmindmap, die wir hier haben, stehen z.B. Cleanup Aktionen, wo man einfach gemeinsam Müll im Quartier sammelt
oder diese veganen Mitbringpicknicks, ne?
Ja, exakt. Oder Open Airbasteltreffen, alles sehr unkompliziert. Und die Ästhetik, die Sie dafür nutzen, ist auch so extrem einladend, bunt, freundlich, eben dieses Eichhörnchen mit dem Besen, Regenbögen, kleine Werkzeuge. Das schreit irgendwie so richtig: "Komm rein, hier gibt es keinen Stress, du bist willkommen."
Richtig. Und das ist auch ganz bewusst so gesetzt. Es gibt da nämlich absolut keinen Perfektionsdruck. Also, du musst nicht irgendwie künstlerisch genug sein, um da aufzutauchen.
Ja, das kennt man ja oft aus dem Kulturbetrieb, dieses elitäre Gehabe.
Genau. Oft hast du ja so eine Hürde, wenn du in der Galerie gehst oder zu einem hippen Kunstprojekt. Man denkt schnell, ich habe nicht die richtige Szene Identität, ich bin nicht cool genug angezogen.
Oh ja, kenne ich.
Potbund nennt das in ihren Papieren die Qualitätskultlogik und die wollen sie halt komplett brechen, auch wenn du nur zu so einem Treffen gehst und einfach nur zuguckst, das ist völlig legitim.
Weißt du, woran mich das irgendwie erinnert? Das ist fast wie so ein Open Source Projekt für den eigenen Stadtteil.
Ah, spannender Vergleich. Wie meinst du das?
Na ja, bei Open Source Software kann ja auch jeder einfach so einen ganz kleinen und meinetwegen sogar fehlerhaften Codeschnipsel beitragen und die Community baut dann zusammen was funktionierendes draus. Hier steuert halt jeder ein bisschen Engagement oder ein kleines Bild bei.
Ja, das trifft es eigentlich ziemlich gut,
aber und da muss ich jetzt mal kurz die Hand heben, da schrillen bei mir auch ein bisschen die Alarmlocken, weil in der Theorie klingen solche offenen Projekte immer nach einer tollen harmonischen Utopie.
Mhm.
Aber in der Realität scheitern diese Initiativen doch oft total an ihrer eigenen Formlosigkeit, oder? Also, wenn alle alles machen können und es keine Regeln gibt, passiert oft einfach gar nichts oder es gibt den ersten Streit und alles verpufft. Wie verhindert Potbund das?
Das ist genau der Knackpunkt und die Lösung, die Sie da haben, ist ist wirklich interessant. Sie haben da einen ganz klaren Schutzraum eingezogen. Das Projekt wird nämlich von einem sogenannten AS-Institut getragen. ASI Institut. Okay.
Ja, das stellt quasi die Infrastruktur, aber vor allem einen ethischen Schutzraum. Es geht da ganz stark um Gewaltfreiheit und das Prinzip Ahimsa.
Moment. Ahimsa, also dieses Konzept der Nichtverletzung.
Genau. Und das meint nicht nur körperliche Gewalt, sondern auch strukturelle oder psychologische. Das Institut schützt vor etwas, dass Sie informelle Gerichtsbarkeit nennen.
Okay. Was genau kann ich mir darunter vor stellen, wenn ich da jetzt beim Picknick im Park sitze.
Stell dir vor, es gibt einen Streit zwischen zwei Leuten aus der Nachbarschaft. In vielen linken oder alternativen Szenen bilden sich dann schnell Grüppchen. Da wird in Chatgruppen gelästert, Leute werden subtil rausgeekelt oder moralisch abgestraft.
Ah, okay. Cancel Culture im Kleingartenverein sozusagen.
Exakt. Und genau diese informellen Tribunale sind dort eine absolute rote Linie. Konflikte sollen transparent geklärt werden ohne psychologische Gewalt. Das Projekt darf halt nicht Verwildern. Das ist der ethische Rahmen.
Okay, verstehe. Das verhindert also, dass ich alle gegenseitig zerfleischen, aber das allein baut er noch keine Struktur auf. Wie wird das Ganze jetzt konkret, damit es nicht formlos bleibt?
Da kommt jetzt das eigentliche Herzstück ins Spiel. Die Antwort auf diese Formlosigkeit ist die Publikation. Das Konzept nennt sich Potbund Druckpunkt.
Druckpunkt, das ist dieses kleine Heft, das wir am Anfang an der Bushaltestelle gefunden haben.
Ganz genau. Das ist eben nicht nur so ein beiläufiges Kunstheftchen. sondern das ist wirklich das funktionale Zentrum des ganzen Projekts. Ein kleiner zirkulierender Publikationszusammenhang.
Aber wie stiftet ein gedrucktes Heft Verbindlichkeit?
Durch den Rhythmus. Die Editionslogik ist hier der Schlüssel. Aus diesen ganzen kleinen oft isolierten Beiträgen, also ein Foto hier, ein Textfetzen da, eine Skizze, entsteht plötzlich eine konkrete greifbare Edition. Ausgabe 1, dann Ausgabe 2 und so weiter.
Ah, das gibt dem ganzen also einen Takt.
Ja, und daraus entsteht ein Kreislauf. Man sieht das Heft, man Kriegt selbst was bei, es wird gedruckt und dann geht es zurück in die Stadt. Man verteilt es in Caféses, in Bäckereien. Das öffnet neue Gespräche, man sammelt wieder Beiträge und zack, nächste Ausgabe.
Das ist eigentlich genial, weil es diese ganze Teilnahme von der körperlichen Anwesenheit entkoppelt.
Wie meinst du das genau?
Na ja, das ist doch das Hauptproblem bei jedem Ehrenamt. Wer Vollzeit arbeitet oder Kids hat, der hat doch keine Zeit, sich am Dienstagabend um 19 Uhr für 3 Stunden in irgendein verquinterzimmer zu einem Plenum zu setzen. Stimmt. Ja,
aber bei Potbund musst du das gar nicht. Wenn du keine Zeit hast, reiß du halt nachts um 12 Uhr ein Bild für das Heft ein oder du hilfst einfach dabei, die gedruckten Hefte beim Bäcker auszulegen. Das wird dann wie so ein kleiner mobiler Selbstverlag,
richtig? Aber
aber da muss ich jetzt trotzdem mal provokant reingrätschen. Wir leben in einer Welt, wo alle auf TikTok, Instagram und was weiß ich wo hängen. Potbundzt diese Kanäle ja auch selbst. Warum dann dieser krasse Fokus auf kleine gedruckte Hefte? Ist das nicht voll altmodisch?
Die Frage stellt sich natürlich sofort. Aber genau in dieser Materialität liegt der Trick. Wenn du was auf Instagram postest, liken die Leute das vielleicht und zwei Sekunden später wischen sie weiter zum nächsten Katzenvideo.
Ja, sofort wieder weg.
Eh, aber zirkulierende Kunst im Straum funktioniert anders. Ein physisches Objekt, das irgendwo rumliegt, sagen wir, auf dem Tisch in einem Caffe, das hat eine Präsenz, das erzeugt reale Kontaktachsen,
weil es auch Leute erreicht, die digital nie danach suchen würden.
Ganz genau. Der Algorithmus hält dich ja in deiner Blase, aber das Heft an der Haltestelle ist einfach da, Das findet eine Rentnerin, ein Handwerker in der Mittagspause oder ein Teenager. Es ist eine extrem niedrigschwellige Gesprächseröffnung.
Okay, das leuchtet total ein. Das physische Objekt als Brücke aus der digitalen Bubble heraus. Aber lass uns mal über eine andere Gefahr sprechen.
Gerne.
Harmonisch mit Eichhörnchen und Regenbögen. Wird das dann nicht irgendwann einfach zu glatt? So eine Art weich gespülter Wohlfühlclub, der politisch komplett belanglos ist.
Da sprichst du was ganz Wichtiges an und die Macher haben das glücklicherweise auch selbst erkannt. Deswegen haben sie eine Schwesterlinie zu Druckpunkt entwickelt.
Okay.
Und diese Linie nennt sich Schwarzer Pott. Das geht aus demselben Feld hervor, ist aber die deutlich schärfere, gegenöffentlichere und kantigere Seite des Projekts.
Schwarzer Pott, das klingt optisch auch schon ganz anders.
Ist es auch komplett schwarz-weiß, raue Linolschnittmutung. Das geht ästhetisch eher in Richtung klassische Flugblattkultur. Und das Motto von Schwarzer Pot ist: Unsere Worte sind unsere Waffen.
Moment, war Warte mal kurz. Vorhin hast du mir noch erzählt, das AS Institut steht für Ahimsa, also absolute Gewaltfreiheit. Und jetzt heißt das Motto: "Unsere Worte sind unsere Waffen." Ist das nicht ein totaler Widerspruch?
Das wirkt auf den ersten Blick so ja, aber es ist eigentlich die konsequente Weiterführung der Gewaltfreiheit. Es geht bei Schwarzer Pot nämlich nicht um echte Militanz,
sondern
es geht um Konfliktanalyse, um dokumentierende Gegenrede und Gewaltkritik. Man nutzt Worte und Druckgrafik, um Machtstrukturen zu kritisieren, aber eben strickt ohne körperliche Gewalt oder eben diese informellen Tribunale. Es darf irritieren, es darf anecken,
aber es darf nicht verwildern.
Exakt. Es ist das Ventil für die Themen, die man nicht einfach weglächeln kann und das ist enorm wichtig für so ein Projekt.
Weißt du, das erinnert mich an ein richtig gutes Musiklabel.
Okay, erklär mal.
Na ja, du hast auf der einen Seite so das zugängliche poppige Main Release. Das ist Druckpunkt. Das zieht die Leute auf die Tanzfläche. Alle können mitsingen. Es ist warm und einladend.
Mhm. Schönes Bild.
Und auf der anderen Seite haut das Label aber auch dieses düstere textlastige Underground Mixtape raus für die richtig harten, unbequemen Themen. Das ist schwarzer Pot und erst beide zusammen ergeben das ganze Bild der Stadt.
Ja, das trifft es perfekt. Es sind zwei verschiedene Öffentlichkeitsmodi. Wem dieses bunte Community Design zu Harmonie bedürftig ist, der findet bei schwarzer Pott seinen politischen Ausdruck. Die Macher nennen dieses Testen von Formaten übrigens die Nullnummernstrategie. Nullummernstrategie klingt nach Magazinverlag.
Genau, daher kommt es auch. Man wirft Prototypen in den Stadtraum, mal ein Picknick, mal ein Heft, mal ein Flugblatt und guckt, wo Resonanz entsteht. Und das führt uns eigentlich direkt zum großen Masterplan von Potbund.
Ah, jetzt fügen wir die Puzzleteile zusammen.
Richtig, denn weder die Druckpunkthefte noch die Schwarzer Potflugblätter oder die Basteltreffen sind Selbstzweck. All das ist eigentlich nur als vorbereitende Infrastruktur gedacht.
Wofür?
Für ein dezentrales soziokulturelles Zentrum, ein SKZ oder einen soziokulturellen Zirkel.
Also doch ein Zentrum,
ja,
aber eben nicht als Immobilie.
Genau, das ist die Innovation. Es startet als kommunikatives Netz aus Formaten und Heften, lange, woor es überhaupt ein Zentrum im architektonischen Sinn gibt.
Aber wenn es kein Gebäude gibt, wo treffen die Leute sich dann?
Nur auf der Parkbank. Da wird ist jetzt fast schon juristisch brilliant. Die Vorstufe des Trägervereins, die sogenannte Aufbauini, nutzt dafür das Versammlungsrecht in NRW.
Okay, wie das?
Sie planen ganz legal Demonstrationen anzumelden, aber nicht um mit Megafonen Parolen zu rufen, sondern um diese angemeldeten Versammlungen als temporäre Projekträume direkt auf der Straße zu nutzen.
Krass, das ist ja ein absoluter Hack. Man meldet eine Demo an und baut für 3 Stunden sein Kulturzentrum auf dem Marktplatz auf komplett. beschützt durchs Versammlungsgesetz. Keine Miete, kein Brandschutzbeauftragter.
Exakt. Die Straße wird zum Gebäude.
Wahnsinn. Aber lass mich meine ganz praktische Frage stellen. Wie wird denn aus jemandem, der an dieser verregneten Haltestelle in Gladbeck so ein Eichhörnchenheft findet, langfristig wirklich ein Träger von diesem Zentrum?
Das ist diese Zirkumität, von der im Konzept gesprochen wird. Es ist ein stufenweiser Prozess. Begegnung, Beteiligung mit Verantwortung.
Also Schritt für Schritt.
Genau. Erst liest du das Heft und dann schickst du vielleicht mal ein Foto ein, dann triffst du jemanden bei so einem Pop-up Zentrum auf der Straße. Du merkst, dass es keinen Bruck gibt
und irgendwann verteilst du selbst die Hefte.
Ja. Und plötzlich übernimmst du Mitverantwortung. Und parallel dazu baut das Projekt übrigens auch ganz systematisch Kontakt zu anderen etablierten Kulturhäusern auf.
Ah, sie isolieren sich also nicht?
Nein, überhaupt nicht. Es geht darum, das regional tief zu verankern. Langfristig soll so ein richtiges Knotenpunktsystem im ganzen Ruhrgebiet entstehen. Ein vernetzter soziokultureller Zusammenhang. Okay. Wow. Lass uns das noch mal kurz zusammenfassen, weil das ist schon eine massive Struktur.
Gern.
Also, wir haben ein System, das extrem niedrig schwellig startet. Ein offenes Projekt, wo man Müll sammelt oder bastelt. Das wird dann über diese eigene publizische Linie, den Druckpunkt, eingefangen und gebündelt. So entsteht zirkulierende Kunst.
Mhm.
Gleichzeitig erlaubt sich das System eine scharfe Gegenstimme mit dem Schwarzer Pott, damit es nicht belanglos wird. Und aus all dem zusammen spinnt sich ein dezentral unaufhaltsames Netz an Kulturknoten im Ruhrgebiet. Das ist schon echt groß gedacht.
Absolut. Und genau da möchte ich noch einen Gedanken mitgeben, den man vielleicht mal so für sich selbst weiterspinnen kann.
Schießlos.
Wir sind ja total dran gewöhnt, dass Kultur uns von fertigen Institutionen irgendwie konsumfertig vorgesetzt wird, ne? Das fertige Theater, das Museum, das Programmhft.
Ja, man geht hin, konsumiert und geht wieder.
Genau. Aber wenn so ein kleiner Zirkel aus gedruckten Heften, ein paar offenen Treffen und temporären Aktionen auf der Straße ausreicht, um ein funktionierendes Zentrum zu bilden. Wem gehört dann eigentlich der urbane Raum in unserer eigenen Stadt?
Oh, das ist eine gute Frage.
Ja, und was hält uns eigentlich davon ab, unsere eigene Straße gleich morgen früh mit einem einzigen selbstbedruckten Blattpapier einfach komplett neu zu codieren?
Puh, das ist ein richtig starker Gedanke zum Schluss, dass wir die Macht haben, das selbst zu formen. Ja, wir hoffen dieser Deep Dive in die Welt von Potbund hat dir genauso viel Spaß gemacht wie uns
und ordentlich Stoff zum Nachdenken geliefert?
Definitiv. Vielleicht schaust du deine Bushaltestelle morgen ja mit ganz anderen Augen an. Wir verabschieden uns für heute. Danke dir fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.
Mach's gut. 